Interview

Dominik Scheidl

Trainee 2013-2015, Kapsch TrafficCom AG



Ich habe von meinen Erfahrungen in Neuseeland definitiv sehr profitiert – sowohl persönlich als auch berufsmäßig. Ich wollte die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen und etwas Zeit außerhalb Europas verbringen. Außerdem wollte ich mein Wissen im Bereich der fortschrittlichen Verkehrsmanagementsysteme erweitern. Der Zeitpunkt war perfekt, als Kapsch im Jänner 2014 Transdyn (US-amerikanisches Unternehmen, das ein zentrales fortschrittliches Verkehrsmanagementsystem entwickelt) übernahm. Einer ihrer größten Kunden ist die NZTA (New Zealand Transport Agency), die zwei Verkehrsmanagementzentralen in Auckland und Wellington betreibt. Um mit einem Live-System arbeiten zu können, schloss ich ein Fachtraining in Atlanta, USA, ab. Dann ging es nach Auckland, Neuseeland, wo ich ungefähr fünf Monate lang lebte und arbeitete. Im ersten Monat war ich mit der Verbesserung der Systeme und kleineren Projekten beschäftigt.  Das Hauptprojekt, an dem ich arbeitete, war die Integration eines Tunnels nördlich von Auckland in DYNAC (Backoffice-Lösung von Kapsch für Verkehrsmanagement). Das war ein sehr interessantes und komplexes Projekt, was mir die Gelegenheit gab, mein Wissen in vielen Bereichen zu vertiefen.

Ich bin dankbar dafür, dass Kapsch mir die Gelegenheit gab, die Niederlassung und den Fachbereich selbst auszusuchen. Ich denke, dass beide Seiten von meiner Zeit im Ausland stark profitieren konnten, da sie dazu beitrug, die Mitarbeiter dieser bestimmten Region besser zu verstehen, was zur Verbesserung der Kommunikation und somit des grenzüberschreitenden Teamgeists beiträgt. Ich persönlich habe viel gewonnen. Abgesehen davon, dass ich mein Englisch und mein Fachwissen verbessern konnte, hatte ich die Gelegenheit, eine sehr interessante Kultur, ein erstaunliches Land und viele neue Menschen und Freunde kennenzulernen.
 
Ich nutzte die Gelegenheit und reiste nach meiner Teilnahme an dem Projekt drei Wochen lang herum, wodurch ich einen Großteil dieses außergewöhnlichen Landes sehen konnte. Ich kann allen nur empfehlen, ins Ausland zu gehen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen, da dies eine der besten Erfahrungen war, die ich bis jetzt gemacht habe. 

weitere testimonials

- Daniela GiovannozziHuman Resources Recruiting Specialist - Kapsch Partner Solutions
- Christina Theresa HadererLehrling zu Elektronikerin/Informations- und Telekommunikationstechnik, Kapsch TrafficCom AG
- Therese PotgieterPraktikum, Kapsch TrafficCom AG
- Alexander FrischaufIT Network Analyst Kapsch BusinessCom AG
- Andreas PrüllerTrainee 2013-2015, Kapsch Public TransportCom
- Magdalena PykaTrainee 2012-2014 Kapsch TrafficCom AG
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