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Als Lehrling bei Kapsch.       

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Das Ausbildungsprogramm

Die technische Lehre

Die Kapsch Group bildet die technischen Lehrlinge in den Lehrberufen IT-Technik und Elektronik/Informations- und Kommunikationstechnik in den ersten beiden Lehrjahren in der dafür ausgestatteten Lehrwerkstätte aus.

Am Standort High Tech Campus stehen zwei Ausbildungsräume und die mechanische Werkstätte im Ausmaß von 910 m² zur Verfügung. Hier werden die optimalen Rahmenbedingungen für eine hoch qualitative und praxisnahe Lehrausbildung geschaffen.

Nach einer „Kennenlernwoche“, in der Einführungsveranstaltungen zu den Themen Gefahrenquellen, Sicherheit, Erste Hilfe und Unfallvermeidung stattfinden werden, werdet Ihr mit Lehrinhalten während Eurer Ausbildungszeit vertraut gemacht.

Mathematische Grundlagen sowie räumliche Darstellungen von Objekten werden wiederholt und gefestigt. Das Kennenlernen der diversen Werkzeuge und Maschinen gehört zu den Voraussetzungen, um sich dann den Grundlagen der Elektrotechnik zu widmen und sich weiters im Laufe der Ausbildung vertiefend mit Elektronik, Digital- und Nachrichtentechnik bzw. im Bereich IT-Technik mit Netzwerken und speziellen Serverdiensten zu beschäftigen.

Folgende Aktivitäten werden Dir zusätzlich angeboten:
Betriebsausflüge (z.B. Technisches Museum, Kapsch Museum, Tochterunternehmen der Kapsch Group, etc.), Weihnachts- und Sommerprojekte (hier kannst Du Dein Wissen bei der Umsetzung anwenden), Mitwirken bei Informationsveranstaltungen in Bildungseinrichtungen, Sommerworkshops für Kinder.

Die letzten beiden Lehrjahre (3. und 4.) werden in den Tochterunternehmen der Kapsch Group verbracht. In den Fachabteilungen kannst Du Dein erworbenes Wissen der ersten beiden Lehrjahre beweisen und die berufsbezogenen Fertigkeiten nach dem Berufsbild und den Anforderungen vertiefen und anwenden.
Lehrlinge, die für die österreichischen Niederlassungen in den Bundesländern aufgenommen wurden, beenden ihre Ausbildung ab dem 3. Lehrjahr in der jeweiligen Geschäftsstelle.

Ihre Ansprechpartnerin:



Shirani Ediriweera
Kapsch Partner Solutions GmbH, Lehrlingsecruiting





 

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Teste dein Wissen: www.playmit.com
 

Die kaufmännische Lehre

Die „Kennenlerntage“ verbringen technische und kaufmännische Lehrlinge gemeinsam!

Als kaufmännischer Lehrling der Kapsch Group startest Du Deine Ausbildung direkt in der jeweiligen Fachabteilung in einem Tochterunternehmen. Halbjährlich werden die Abteilungen gewechselt, um Dir einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Abteilungen in einem Unternehmen notwendig sind, wie Aufgabenstellungen ineinander übergreifen und wie wichtig Kommunikation und Teamwork im täglichen Arbeitsalltag sind. Unterstützung findest Du als Lehrling bei Deinen Kolleginnen und Kollegen, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Einige dieser Abteilungen wirst Du in der kaufmännischen Ausbildung durchlaufen: Qualitätsmanagement, Controlling, Buchhaltung, Einkauf, Marketing, Logistik (Lager), Vertrieb, Kundendienst, Sekretariat, etc.

Während der Ausbildungszeit im Unternehmen musst Du auch die jeweilige Berufsschule besuchen, um das in Theorie und Praxis erworbene Wissen zu festigen und Prüfungen in der entsprechenden Ausbildungszeit abzulegen.
Nach der dreijährigen Ausbildung absolvierst Du Deine Lehrabschlussprüfung (LAP) und kannst von einer Abteilung übernommen werden.
Verschiedenste Kurse werden zusätzlich zur Ausbildung absolviert:
Erste Hilfe Kurs, Soziale Kompetenz, Lesetraining, Intensivkurs Englisch, Telefon- und Kommunikationstrainings, etc.

Darüber hinaus gibt es für alle Lehrlinge mit hervorragenden Leistungen die Möglichkeit mit einem Auslandspraktikum fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten in einer Fremdsprache zu vertiefen.




 

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Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte

Es lohnt sich die Bewerbung richtig vorzubereiten und genügend Zeit zu investieren.

Schreibe uns in einem Motivationsschreiben, warum Du Dich um eine Lehrstelle bei Kapsch bewirbst.
Erstelle Deinen Lebenslauf kurz, übersichtlich und lückenlos, mit Foto, gib Deine letzten beiden Schulzeugnisse und eventuelle Bestätigungen von zusätzlichen Kursen oder Ausbildungen hinzu.

Du kannst Dich ab November bis spätestens April bewerben. Bewerbungen werden nur so lange entgegen genommen, bis alle Lehrstellen besetzt sind.

 

Video: Lehre bei Kapsch

Bewirb dich jetzt!

Wende Dich bei offenen Fragen an:


Shirani Ediriweera
Kapsch Partner Solutions GmbH
Lehrlingsrecruiting
Johann Hoffmann Platz 9
1120 Wien
Telefon: +43 50811 1832

Tipps zur Bewerbung

Die Bewerbungsunterlagen

Deine Bewerbung ist das Erste was Dein möglicher zukünftiger Arbeitgeber von Dir sieht. Dein Bestreben sollte sein, die für den Arbeitgeber relevanten Informationen so ansprechend und vollständig wie möglich zu präsentieren. Zu Deinen vollständigen Bewerbungsunterlagen gehören:

  • Ein individuelles Anschreiben/ Motivationsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Schul- / Arbeits- / Lehr- / Praktikumszeugnisse
  • eventuell sonstige vorhandene Zeugnisse
  • Zertifikate / Bestätigungen über Zusatzqualifikationen

Dein Lebenslauf
Dein tabellarischer Lebenslauf in chronologische Reihenfolge sollte uns alle wichtigen Informationen über Deine Schul- und Ausbildungslaufbahn vermitteln. Verwende große Sorgfalt, achte auf die Rechtschreibung und die Optik!
Konzentriere Dich auf das Wesentliche!

  • Dein Lebenslauf muss kurz, aber sehr aussagekräftig sein – maximal 2 Seiten
  • Konzentriere Dich auf die wesentlichen Informationen
  • Neben Deiner Schullaufbahn und Ausbildung sind natürlich auch besondere Hobbies oder Aktivitäten interessant

Tipp: Lass Deinen Lebenslauf von Deinen Eltern oder Freunden gegenlesen. Damit kannst Du erfahren, ob er inhaltlich klar und leicht verständlich formuliert ist.

Das Anschreiben
Dein individuelles Anschreiben (max. 1 Seite) sollte sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet sein. Erwecke ohne Übertreibung Aufmerksamkeit und somit den besten Grund, weshalb wir Dich zu einem Aufnahmetest und Vorstellungsgespräch einladen sollen. Bedenke! Ein Arbeitgeber nimmt sich bei der Vorauswahl für die Durchsicht Deiner Unterlagen in der Regel nicht mehr als eine Minute Zeit. Überzeuge uns mit Deinem Anschreiben, warum gerade Du die richtige und geeignete Person bist, um bei uns die Lehre zu beginnen. Mit dem Anschreiben solltest Du uns (und Dir selbst) die folgenden Fragen beantworten:

  • Warum interessierst Du Dich für diese Lehrstelle?
  • Warum möchtest Du gerade bei Kapsch eine Lehre beginnen?
  • Warum entscheidest Du Dich gerade für diesen Lehrberuf?
  • Wie stellst Du Dir deine berufliche Zukunft und Weiterentwicklung vor?

Der Eignungstest
Überzeugst Du uns mit Deinen Unterlagen, wirst Du zu uns zum Eignungstest eingeladen. Dabei handelt es sich um einen schriftlichen Test mit allgemeinen Fragen und Themen, welche Du in deiner Schulzeit sicherlich gelernt hast. Gehörst Du zu den Besten, wirst Du gemeinsam mit Deinen Erziehungsberechtigten zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Tipp: Wenn Du Dich gut auf den Test und Deinen Beruf vorbereiten möchtest, besuche doch www.playmit.com. Du kannst hier Deine „Bildung für die Praxis-Urkunde“ erarbeiten und zum Bewerbungsgespräch mitbringen.

Das Vorstellungsgespräch
Die Gedanken die Du Dir zu den Fragen vom Anschreiben gemacht hast, kannst Du sehr gut beim Vorstellungsgespräch verwenden. Damit hast Du bereits Informationen zum Unternehmen und konkrete Vorstellungen vom Lehrberuf gesammelt. Somit kannst Du beim Gespräch leicht erklären, warum Du bei uns arbeiten und gerade diesen Beruf erlernen möchtest. Versteh das Vorstellungsgespräch als Informationsaustausch, wobei eine realistische Selbstdarstellung sehr wichtig ist.
Natürlich bekommst Du auch von unserer Seite einen Einblick ins Unternehmen, deine zukünftige Ausbildung sowie wichtige Informationen zum Ablauf der Lehre.

Tipp: Probiere das Gespräch zuvor mit einer Person Deines Vertrauens, dann geht es beim zweiten Mal sicherlich viel leichter.

Zusatzausbildung während der Lehrzeit

Do you …?

Als international ausgerichteter Konzern legt die Kapsch Group auch bei der Lehrlingsausbildung großen Wert auf die sprachlichen Kenntnisse der jungen Kolleginnen und Kollegen. Vor allem Englisch ist ein wichtiger Teil der über die Lehrlingsausbildung hinausgehenden Weiterbildung der Lehrlinge.

In schriftlichen und mündlichen Einstufungstests werden die Lehrlinge vor dem Kurs in perfekt zusammenpassende Gruppen eingeteilt – abgestimmt auf Sprachlevel und Lehrberuf, um ihnen die Lerninhalte bestmöglich zu vermitteln.

Die Kolleginnen und Kollegen lernen in Kleingruppen, flüssig über das Unternehmen und seine Produkte zu sprechen und Arbeitsabläufe und Abteilungen zu beschreiben. Ob im Büro oder im technischen Bereich – Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit werden gestärkt, die Kolleginnen und Kollegen lernen, sich sicher auszudrücken und auch etwas komplexere Gesprächsinhalte zu verstehen.

Argentinien, Polen, Schweden, Telefongespräche auf Englisch mit Kunden und Kollegen sind nach diesem intensiven Kurs keine Hexerei mehr! Ein E-Mail an den Kollegen in Neuseeland – kein Problem!

WE DO!

IKT-Zertifizierung für Kapsch-Lehrlinge

Das Basic-Level der IKT-Academy am Technikum Wien ist eine zusätzliche Zertifizierung, die branchenweit anerkannt und einzigartig in Österreich ist. Die angehenden Technikerinnen und Techniker werden mit der berufsbegleitenden Ausbildung auf den neuesten Stand der IKT-Branche gebracht und erhalten mit der Zertifizierung ein wichtiges Asset für einen erfolgreichen Berufseinstieg.
Die IKT-Zertifizierung haben A1 und Kapsch gemeinsam mit der Life Long Learning Academy der FH Technikum Wien 2007 ins Leben gerufen, um die langfristige Einhaltung hoher Standards in der Ausbildung zu garantieren. In den drei Levels – Basic, Advanced und Professional – stehen die Themenschwerpunkte IP-Technologien, Transport Services, Mobile & Wireless, IT Security sowie Soft Skills im Mittelpunkt. Insgesamt haben bereits mehr als 100 Lehrlinge die Ausbildung absolviert.



Sei cool – rette Leben!

Von Ärzten und Notfallsanitätern werden die Lehrlinge in den verschiedenen Methoden zur Ersten Hilfe geschult. Da darf die Unfallverhütung nicht fehlen, wie auch die Auseinandersetzung mit den lebensrettenden Sofortmaßnahmen einen wichtigen Teil in diesen zwei Tagen bildet. Lustig wird es immer bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem Umgang mit dem Defibrillator. Gerade die Sportlichen unter den jungen Kolleginnen und Kollegen haben auch in der Freizeit öfters mit kleineren Wunden, aber auch mit größeren Verletzungen, oder sogar Knochenbrüchen zu tun – wie diese zu versorgen, oder noch besser: zu vermeiden sind, wird ebenfalls gelernt und geübt. Alles selbstverständlich nach den neuesten Richtlinien und mit dem Ziel, im Ernstfall schnell und richtig reagieren zu können.

Vor allem durch diese vielen, praktischen Übungen ist der 2-tägige, intensive Kurs sehr kurzweilig und alle unsere Kolleginnen und Kollegen sind mit viel Einsatz, aber auch Spaß dabei – nicht zuletzt wird der Kurs ja auch für den für viele bevorstehenden Führerschein angerechnet!

Erste Hilfe – wichtig für jeden, denn jeder kann in die Situation kommen, helfen zu müssen. Und HELFEN ist COOL!



Roman Cisar, sein Lehrlingsprojekt


Wie alles begann ...

In der Berufsschule im Zuge des 3. Lehrjahres wurde uns erstmals nicht nur ein projektorientierter Unterricht geboten, sondern wir bekamen die Möglichkeit, selbst ein Projekt fächerübergreifend zu leiten. Wir hatten die Auswahl zwischen einem Lauflicht und einen vielseitigen Bauteiltester.

Als wir die Schaltungen erhielten, war ich völlig fasziniert, was dieser Bauteiltester alles testen sollte. Das weckte den Perfektionisten in mir, da ich aus einer tollen Schaltung ein ebenso tolles Produkt fertigen wollte. Im ersten Semester ging es mit der Planung und Ideensammlung los, und ich ahnte, dass mein Vorhaben sehr zeitintensiv werden wird. Zurück bei Kapsch Components berichtete ich von meinem tollen Projekt, dass wir in der Schule begonnen hatten. Natürlich bat ich unser hervorragendes Team des Prototypenbaus um elektronische und mechanische Hilfe. Schnell merkte ich, dass meine Ideen zwar gut, aber teilweise nicht realisierbar gewesen wären, also ging es zurück ans Zeichenbrett. Dieses Mal aber nicht auf „eigene Faust“ sondern mit fachmännischer Unterstützung von der KCO-Prototyping-Abteilung und professioneller Software. Die Idee war, dass von mir ursprünglich geplante Gehäuse aus gebogenem Aluminiumblech durch einen befrästen Aluminiumblock zu ersetzen. Dieses begrüßte ich natürlich sehr, da ich mir das Zeichnen mit der Software AutoCAD, CNC-Programmieren und einige mechanische Erkenntnisse aneignen konnte. Nach der Gehäuseherstellung ging es dann an das Entwerfen der Elektronik, und da ich mir das Leben wieder einmal nicht zu leicht machen wollte, entwarf ich gleich 2 Platinen. Eine mit bedrahteten Bauteilen (wie von der Berufsschule gefordert) und eine weitere mit SMD-Bauteilen, um mein Können unter Beweis zu stellen, was in der Berufsschule relativ gut ankam. Zurück in der Berufsschule nach der Praxis in der KCO ging es im zweiten Block dann an das Fertigen der Platine. Mit der fertigen Platine konnte dann die Endmontage beginnen, bei der ich noch die ein oder andere kleine Anpassung vornehmen musste. Als dann alles meinen Vorstellungen entsprach konnte ich zur Präsentation, ein tolles Endprodukt mit gut 75 Seiten Dokumentation vorlegen. Was meine Lehrer natürlich beeindruckte.


Das Universal Component Tester-Projekt:
Der Universal Component Tester ist ein vielseitig verwendbares Messgerät zum Bauteiltesten. Er verfügt über ein großes 16x2 LCD-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung, über das er die erkannten Bauteile ausgibt. Die Auswertung geschieht mittels eines programmierten Mikrocontrollers (ATMEGA 8) der natürlich die gesamte Messung vornimmt und die auszugebenden Daten an das Display liefert. Zur Messung können wahlweise 2 x 3 polige Adapterkabel am Tester angeschlossen werden, die je nach Belieben und Messungsart verwendet werden können. Einmal in einer Mini-Hook und einer Feinmessspitzen-Ausführung. In der Regel dauert die Messung ca. 2 Sekunden, bei größeren Kondensatoren ist bis zu eine Minute möglich.


Automatische Erkennung von:

  • NPN- und PNP-Transistoren
  • Dioden
  • Thyristoren
  • Triacs
  • Widerständen
  • Kondensatoren




Kapsch ist "amaZone"

Kapsch ist „amaZone“

Mädchen und Frauen sind bei Kapsch always one step ahead. Kapsch bewirbt sich regelmäßig um die „amaZone“: eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich in der Lehrausbildung von Mädchen und Frauen in handwerklichen und technischen Berufen besonders engagieren. Hinter der "amaZone" steckt die Idee, industrielle und gewerbliche Unternehmen davon zu überzeugen, dass mehr Frauen in der Ausbildung für alle ein Gewinn sind. Kapsch strebt danach, alles zu tun, um Mädchen und Frauen diesen Schritt in die Technik zu ermöglichen. Daher nehmen wir auch an verschiedenen Bewerben teil, ein Beispiel dafür ist „amaZone“. Mehr Infos unter www.sprungbrett.or.at

Staatliche Auszeichnung

Die Kapsch Group – ein staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb

Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit zeichnet seit mehreren Jahren Lehrbetriebe, die besondere Leistungen in der Lehrausbildung erbringen, aus. Kapsch wurde auch mit dem Österreichischen Staatswappen geehrt.

österreichisches Staatswappen

AMS als Partner

AMS als Partner

Kapsch arbeitet aufgrund seines beispielgebenden Ausbildungskonzeptes seit Jahren mit dem AMS als Partner zusammen.
Im Zuge „überbetrieblicher Ausbildungen“ (ÜBA) und der FIT Initiative (Frauen in die Technik) bietet Kapsch folgende Lehrberufe an:
Modullehrberuf Mechatronik – Fertigungstechnik (FIT)
Modullehrberuf Mechatronik – Elektromaschinentechnik (FIT)
Modullehrberuf Mechatronik – Büro- und EDV-Systemtechnik (ÜBA) (ehem. Lehrberuf „EDV Systemtechnik“)
Modullehrberuf Elektronik – Informations- und Telekommunikationstechnik (ÜBA)
Elektrotechnik – Elektro- und Gebäudetechnik (FIT)


Ständig wird an Neuerungen der Ausbildungsabläufe und Inhalte gearbeitet, dies in Zusammenarbeit mit ÖGB, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Berufsschule und AMS. Gemeinsam wird versucht, ein flächendeckendes Ausbildungssystem zu etablieren. Auch hier verfolgen wir das Ziel, always one step ahead zu sein.